Man nimmt an, dass diese, der Mutter Maria der Empfängnis geweihten, Kirche in 1425 oder 1499 errichtet worden ist. Sie weist Charakteristiken verschiedener Epochen auf, was zu einer Stilverschmelzung führte.
Der südliche Seiteneingang stellt einen wesentlichen Teil der in der Mutterkirche reichlich vorhandenen künstlerischen Arbeiten dar. Im typisch gotischen Stil setzt er sich aus Spitzbögen zusammen und besitzt ein augenförmiges Fenster, das auf ein ebenfalls spitzbögiges, auf drei Marmorsäulen sitzendes Doppelgewölbe öffnet. |
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