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Vom historischen Gesichtspunkt ist Machico wahrscheinlich die interessanteste Stadt der Insel, da die Entdecker Madeiras in dieser Bucht landeten.
Hier befindet sich die älteste Kirche der Insel, die Capela dos Milagres, und zwei Forts zeugen heute noch von den Verteidigungsbemühungen der lokalen Bevölkerung gegenüber den vielen Piratenattacken auf das Dorf.
Diese kleine Stadt, die zweitgrößte Madeiras, verfügt über einige Hotels und Restaurants und einen schönen Strand, wo man gut schwimmen und sonnenbaden kann.
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Die Ufer des durch Machico führenden Flusses sind mit üppiger Vegetation bedeckt und von weißgetünchten Häusern gesäumt. Neben der besichtigungswerten Gemeindekirche im Zentrum gibt es noch die kleine Kapelle São Roque auf dem Kai, errichtet im 16. Jh., mit einer interessanten Ausstellung von blauweißen Kachelbildern, die die Lebensgeschichte des Heiligen erzählen.
Der Stadtbezirk Machico lebt vorwiegend von Landwirtschaft und Fischerei. Die größten Fischereihäfen sind Machico und Caniçal, wo die tägliche Ausbeute der Fischerflotte hauptsächlich aus Thunfisch und Gaiado (regionaler Fisch, der wie Stockfisch behandelt wird) besteht.
Machico ist auch ein idealer Ausgangspunkt für mehrere schöne Levada-Wanderungen. |